Zeitzeugen berichten: Gesammelte Erinnerungen
Die Zeitzeugen haben viel erlebt. Folgende Texte aus unseren Veröffentlichungen sind zum Nachlesen verfügbar:
19. Jahrhundert
- Die fromme Tante Anna (1895-1957)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | An die Wohnung meines Großvaters kann ich mich kaum erinnern, nur an ein mit dunklem Holz umbautes Sofa, über dem die gesamten deutschen Klassiker standen. Und… Weiterlesen: Die fromme Tante Anna (1895-1957)
- Heirat mit 84 (1881 – 1970)von Waltraut Ullmann | Meine Großmutter Helene, geb. Kubitzki, wurde am 15.09.1881 in Grabau/Thymau bei Marienwärder als jüngstes von vier Kindern geboren. Sie war sehr verwöhnt und eigenwillig und ist… Weiterlesen: Heirat mit 84 (1881 – 1970)
- Ganz schön vermessen (19. – 21. Jahrhundert)von Claus Günther | Totalschaden gibt es nicht nur bei Autos, sondern es gab ihn auch während des Krieges, wenn jemand ausgebombt war – so wie wir. Alles Materielle: verbrannt.… Weiterlesen: Ganz schön vermessen (19. – 21. Jahrhundert)
- „Vschetzko Jedno!“ (19. Jahrhundert – 1951)von Günter Lucks | Wie alle anderen hatte auch ich je zwei Opas und Omas. Getreu dem Motto „Ladys first“ beginne ich mit denen mütterlicherseits. Wenige Kilometer östlich von Hamburg… Weiterlesen: „Vschetzko Jedno!“ (19. Jahrhundert – 1951)
20er Jahre: Inflation und Wirtschaftskrise
- Urbanes Leben in den Zwanzigern (1920 und später)von Wilhelm Simonsohn | Nach dem 1. Weltkrieg wurde in der damals noch selbstständigen Stadt Altona ein Wohnbauprojekt verwirklicht, das deutschlandweit Beachtung fand. Es wurde… Weiterlesen: Urbanes Leben in den Zwanzigern (1920 und später)
- „Ordnung muss sein!“ (20er Jahre und später)von Günter Lucks | Viele technische Einrichtungen, aber auch Gebräuche und Redensarten gibt es heute, von denen wir damals noch nichts wussten. Nun sagen viele… Weiterlesen: „Ordnung muss sein!“ (20er Jahre und später)
- Schuh – Po – Hals – Maul (ca. 1920 bis heute)von Claus Günther | Früher gab es ja, wenn die Erinnerung nicht trügt, viel häufiger den namentlich bekannten Streifenpolizisten. Vor solch einem Mann – in… Weiterlesen: Schuh – Po – Hals – Maul (ca. 1920 bis heute)
- Mein „dänischer“ Großvater (1865-1945/46)von Wilhelm Simonsohn | Meine wichtigsten Bezugspersonen im jungen Alter waren – abgesehen von meinen (Adoptiv-) Eltern – meine Großeltern mütterlicherseits und hier insbesondere mein… Weiterlesen: Mein „dänischer“ Großvater (1865-1945/46)
- Alltag in der Volksschule (1928-1930)von Emmi Füllenbach | Am 1. April 1928 – also mit 6 Jahren – kam ich in die Schule. Zuerst lernten wir das „i”. Rauf,… Weiterlesen: Alltag in der Volksschule (1928-1930)
- Der Umzug in die neue Wohnung (1929)von Lieselotte Lamp | Von der Rothenbaumchaussee 144, einer Villa, die wir in der ersten Etage und dem Dachgeschoß bewohnten, zogen wir in die Sierichstr.… Weiterlesen: Der Umzug in die neue Wohnung (1929)
- Fräulein (um 1927)von Karl-August Scholtz | Ob alle heute unter uns lebenden Kinder sich noch einen Begriff vom „Fräulein“ machen können, möchte ich bezweifeln. Aber ich habe… Weiterlesen: Fräulein (um 1927)
1930-1932: Die 30er Jahre vor dem Nationalsozialismus
- Vom Leibchen zum Fahrtenmesser (1931-45)von Claus Günther | Modisch betrachtet, war ich, wie viele meiner Altersgenossen, als Kind eine Katastrophe. Ich will gar nicht von den Stoffwindeln reden, die… Weiterlesen: Vom Leibchen zum Fahrtenmesser (1931-45)
- Leibchen, Litevka, Zweireiher (30er Jahre bis 1960)von Peter Bigos | Aus frühester Kindheit entsinne ich besonders, dass meine Altersgenossen und ich die merkwürdigen Hemdhosen, Leibchen und langen, braun geriffelten Strümpfe getragen… Weiterlesen: Leibchen, Litevka, Zweireiher (30er Jahre bis 1960)
- Als der Polizist nicht mehr böse war (1932/33)von Günter Lucks | Meine Eltern waren überzeugte Kommunisten. Wir Kinder, mein ein Jahr älterer Bruder und ich, wir waren noch sehr klein, quengelten oft… Weiterlesen: Als der Polizist nicht mehr böse war (1932/33)
- Oma und Opa Wedding (1930er Jahre)von Peter Bigos | Meine Großmutter Marianne war mit dem Haushalt ausgelastet. Wenn wir zum Kaffeetrinken eingeladen wurden, für Kinder gab es natürlich nur Muckefuck,… Weiterlesen: Oma und Opa Wedding (1930er Jahre)
- Die Antwort lautet: Schweigen (1930 bis heute)von Manfred Hüllen | Mein Schwiegervater war ein seriöser gebildeter Mensch. In Düsseldorf war er als Regierungsrat (Beamter) im Justizministerium beschäftigt. Auffallend war, dass er… Weiterlesen: Die Antwort lautet: Schweigen (1930 bis heute)
- War der Lehrer streng? (1930er)von Günter Lucks | Wie auch heute, gab es Lehrer und Lehrerinnen. Wenn letztere nicht verheiratet waren, mussten sie mit „Fräulein“ angesprochen werden, egal wie… Weiterlesen: War der Lehrer streng? (1930er)
- Alles Asche? Bräuche und Missbräuche (30er Jahre bis heute)von Claus Günther | Früher – ja, früher hatten wir noch richtige Winter mit Eis und Schnee, viel Schnee. Und es war nicht nur üblich,… Weiterlesen: Alles Asche? Bräuche und Missbräuche (30er Jahre bis heute)
- Glücklich in einer überschaubaren Zeit (um 1930)von Karl-August Scholtz | Schon in den 1920er Jahren waren wir stets auf dem Laufenden im Welt- und Tagesgeschehen – ohne Telefon, Radio, Fernsehen oder… Weiterlesen: Glücklich in einer überschaubaren Zeit (um 1930)
- Machtübernahme an meiner Schule (1933)von Helene Bornkessel | In meiner Klasse kamen schon 1932 einige Jungen in HJ–Uniform in die Schule. Andere trugen Abzeichen der SPD oder KPD. Bis… Weiterlesen: Machtübernahme an meiner Schule (1933)
- Rüffel statt Ruffel (30er Jahre bis heute)von Claus Günther | Natürlich kenne ich noch die Ruffel, mit der man früher die Wäsche säuberte. Doch mein Bemühen, per Suchmaschine mehr darüber zu… Weiterlesen: Rüffel statt Ruffel (30er Jahre bis heute)
- Kindheit auf dem Bauplatz – so war es um 1930von Lore Bünger | Neben unserem Wohnhaus in Farmsen lag der große Bauplatz, der für uns Kinder ein großer Abenteuerplatz war. In der Garage stand… Weiterlesen: Kindheit auf dem Bauplatz – so war es um 1930
1933-1939: Machtübernahme und Unterdrückung durch die Nationalsozialisten
- Meine Schulzeit in Berne (1936-42)von Günter Lübcke | Mein erster Schultag war im Jahr 1936, ich wurde in die Berner Volksschule in der Lienaustraße eingeschult. Die Schule war 1929… Weiterlesen: Meine Schulzeit in Berne (1936-42)
- Schultüte mit heißer Luft (1938)von Claus Günther | 1. April 1938. Endlich, endlich, beginnt für mich die Schule! In ein paar Tagen werde ich schon sieben Jahre alt. Bekomme… Weiterlesen: Schultüte mit heißer Luft (1938)
- „Hat noch keinem geschadet!“von Claus Günther | Gewaltfreie Erziehung? Dass ich nicht lache. Ohne Strafen und körperliche Züchtigung kommt man heutzutage beim Erziehen von Kindern nicht aus. Stimmt… Weiterlesen: „Hat noch keinem geschadet!“
- Spielzeugvon Jürgen Franke| Auf welligen Gleisen Ich war wohl drei Jahre alt, als ich zu Weihnachten den Grundstock für meine Eisenbahn – zunächst Märklin Spur… Weiterlesen: Spielzeug
- Mein Zeug – im Kohlenkeller! (1936-56)von Claus Günther | Die Geschichte von meinem Zeug fängt ganz früh an. An einem Sonntag im Sommer, ich mochte wohl fünf Jahre alt gewesen… Weiterlesen: Mein Zeug – im Kohlenkeller! (1936-56)
- Eine „Kreuz“-Fahrt besonderer Art (1935)von Wilhelm Simonsohn | Durch den Boykott der Kohlenfirma meines (jüdischen Adoptiv)-Vaters war meine Familie 1935 wirtschaftlich auf einem gewissen Nullpunkt angelangt. Trotzdem handelte mein… Weiterlesen: Eine „Kreuz“-Fahrt besonderer Art (1935)
- Von der Balje zur Dusche (um 1935 bis heute)von Claus Günther | Wenn mir als kleines Kind beim Spazierengehen ein angebissener Apfel in den Sand kullerte, wurde er kurz abgepustet und mir mit… Weiterlesen: Von der Balje zur Dusche (um 1935 bis heute)
- Das Schweigen der Anderen (1933 bis heute)von Claus Günther | Die verstorbenen Eltern oder Großeltern danach zu fragen, warum sie geschwiegen haben zu den Untaten der Nazis, warum sie mitgelaufen sind… Weiterlesen: Das Schweigen der Anderen (1933 bis heute)
- „Junge, darüber rede ich nicht.“ (1936 bis heute)von Manfred Hüllen | Meine persönlichen Erfahrungen beginne ich mit meinen Erinnerungen an meine Familie. Da mein Vater im Gefängnis (KZ) war, sagte mir meine… Weiterlesen: „Junge, darüber rede ich nicht.“ (1936 bis heute)
- Was hast du in Toledo gemacht, Vater? (1936 bis Ende 1940)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Ich wurde Anfang 1936 geboren. An meine frühe Kindheit habe ich keinerlei Erinnerung. Als der große Krieg ausbrach, war ich mit… Weiterlesen: Was hast du in Toledo gemacht, Vater? (1936 bis Ende 1940)
- Kriegsaufmarsch und Parteiaustritt (1938/39)von Manfred Hüllen | 1938 wurde mein Vater als Soldat von Köln nach Niederschlesien, nach Breslau, versetzt. Da seine Wehrmachtseinheit in Düsseldorf noch Kanonen und… Weiterlesen: Kriegsaufmarsch und Parteiaustritt (1938/39)
- Zunächst nur eine Bombe zum Anschauen (1934-43)von Claus Günther | Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Das ist 80 Jahre her. Der genaue Zeitpunkt des Angriffs war – entgegen… Weiterlesen: Zunächst nur eine Bombe zum Anschauen (1934-43)
- Flugzeugileinchen (ca. 1936-42)von Jürgen Franke | Wie wohl die meisten Jungen in meiner Generation (geb. 1932) bekam ich zum Geburtstag und zu Weihnachten das eine oder andere… Weiterlesen: Flugzeugileinchen (ca. 1936-42)
- Im Keller … (1935-44)von Claus Günther | … ist es duster.“ Beim Bauen zulässig sind sie selbst heute noch, die Kellerräume ohne Fenster. Und wenn du dann, als… Weiterlesen: Im Keller … (1935-44)
- „… da lebt der arme Schuster.“ (ca. 1935 bis heute)von Günter Lucks | Als Kinder sangen wir immer: „Im Keller ist es duster, da lebt der arme Schuster.“ Auf dem Lande waren Keller kein… Weiterlesen: „… da lebt der arme Schuster.“ (ca. 1935 bis heute)
- Meine Schulbiografie in Berne (1936-42)von Günter Lübcke | Mein erster Schultag war im Jahr 1936, ich wurde in die Berner Volksschule in der Lienaustraße eingeschult. Die Schule war 1929… Weiterlesen: Meine Schulbiografie in Berne (1936-42)
- Schultüte mit heißer Luft (1938)von Claus Günther | 1. April 1938. Endlich, endlich, beginnt für mich die Schule! In ein paar Tagen werde ich schon sieben Jahre alt. Bekomme… Weiterlesen: Schultüte mit heißer Luft (1938)
- „Sind alle was Anständiges geworden!“ (1938-50)von Claus Günther | Wenn es irgendeine Kinderkrankheit gab, die ich noch nicht hatte – ich bekam sie. Ich blieb klein, blass und kränklich und… Weiterlesen: „Sind alle was Anständiges geworden!“ (1938-50)
- „Sei höflich und bescheiden“ (1935 bis heute)von Waltraud Pleß | Eigentlich habe ich immer – wenn auch zunächst unbewusst – unter dem Verhängnis der frühen Geburt gelitten. Dass mich ein Schulrat… Weiterlesen: „Sei höflich und bescheiden“ (1935 bis heute)
- Ich koche nach „Dr. Oetkers Schulkochbuch“ (1933-1935)von Helene Bornkessel | In den Jahren vor 1933 musste am Essen sehr gespart werden, aber danach wurde wieder in die Kochbücher geschaut… aber nur… Weiterlesen: Ich koche nach „Dr. Oetkers Schulkochbuch“ (1933-1935)
1939-1945: (Über)leben im Zweiten Weltkrieg
- Meine Schulzeit in Danzig (1939-47)von Richard Hensel | Eingeschult wurde ich im April 1939 in die Volksschule für Jungen „An der großen Mühle“ in Danzig. Meine Mutter hat mich… Weiterlesen: Meine Schulzeit in Danzig (1939-47)
- Wer nicht gerade saß, kriegte den Reetstock ins Kreuz (ab 1942)von Irmgard Schulz | Mit ihrem Dutt kam sie mir alt vor. Dabei war Fräulein Dörrwald nicht älter als dreißig oder vierzig. Ich besuchte 1942… Weiterlesen: Wer nicht gerade saß, kriegte den Reetstock ins Kreuz (ab 1942)
- Froschschenkel (1943)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Im Sommer 1943 zog meine Mutter mit meinem Bruder und mir nach Schönberg bei Wismar, aus Furcht vor den Bombardierungen in… Weiterlesen: Froschschenkel (1943)
- Der heilige Geist des Grauens (1943-45)von Hans Ebel | 1943 kam ich aus der Schule und hörte, dass ich eine Jungvolk-Uniform tragen müsse. Mein Vater weigerte sich, mir eine zu… Weiterlesen: Der heilige Geist des Grauens (1943-45)
- Glücksmomente in schlechten Zeiten (1944/45)von Claus Günther | Wir Kriegskinder haben gehungert, gefroren und gelitten, und doch hat es Augenblicke des Glücks gegeben, die unvergesslich geblieben sind. Einer davon… Weiterlesen: Glücksmomente in schlechten Zeiten (1944/45)
- Im Bombenkrieg über Hamburgvon Norbert Dose | Ich wohnte als Einzelkind mit meiner Mutter im vierten Stockwerk eines Wohnhauses im Grenzbereich zwischen Ottensen und Bahrenfeld, also außerhalb des… Weiterlesen: Im Bombenkrieg über Hamburg
- So erlebte ich Gomorrhavon Günter Lübcke | 80 Jahre ist es her, dass die Briten Hamburg bombardierten und tagelang nie dagewesenes Grauen verbreiteten. 35.000 Tote, ca. 750.000 Obdachlose.… Weiterlesen: So erlebte ich Gomorrha
- Luftkriegvon Jürgen Franke | Auch in den westlichen Vororten Hamburgs wie in Blankenese waren wir seit 1942 mehr und mehr vom Luftkrieg betroffen. Unser zum… Weiterlesen: Luftkrieg
- Leben im Kriegvon Lisa Schomburg | Ich bin in einem bäuerlichen Haus aufgewachsen, das meiner Urgroßtante gehörte. Im angrenzenden Stall lebten zwei Schweine, viele Hühner und vier… Weiterlesen: Leben im Krieg
- „Hat noch keinem geschadet!“von Claus Günther | Gewaltfreie Erziehung? Dass ich nicht lache. Ohne Strafen und körperliche Züchtigung kommt man heutzutage beim Erziehen von Kindern nicht aus. Stimmt… Weiterlesen: „Hat noch keinem geschadet!“
- Spielzeugvon Jürgen Franke| Auf welligen Gleisen Ich war wohl drei Jahre alt, als ich zu Weihnachten den Grundstock für meine Eisenbahn – zunächst Märklin Spur… Weiterlesen: Spielzeug
- Not macht erfinderisch (1944/45)von Lisa Schomburg | 1944 war ich 14 Jahre alt und somit noch im Wachstumsalter. Meine Kleidung wollte nicht mitwachsen. Da kam meine Mutter auf… Weiterlesen: Not macht erfinderisch (1944/45)
- Das Sonntagskleid (1943)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Solange ich unter den Fittichen meiner Mutter lebte, war es absolut selbstverständlich, dass ich sonntags „schön“ angezogen wurde. Das galt auch… Weiterlesen: Das Sonntagskleid (1943)
- Sommerferien bei Opa (1943 – 57)von Walter Schmidt | Mein Großvater väterlicherseits, Asmus Schmidt, stammte aus Angeln. Er war Weber von Beruf, beschäftigt in einer Weberei in Pinneberg. Ich meine… Weiterlesen: Sommerferien bei Opa (1943 – 57)
- Spielzimmer und Hausschlachtung (1944 bis 1959)von Otmar Hoffmann | Nach meiner Geburt im Krankenhaus Neumünster war unser Zufluchtsort das Wohnhaus meiner Großeltern. Es war aus Ziegelsteinen gebaut, Baujahr 1927. Meine… Weiterlesen: Spielzimmer und Hausschlachtung (1944 bis 1959)
- „Ich wär‘ doch gern Soldat (1939)von Günter Lucks | Im April 1939 verkündete der Reichssender Hamburg die Ernennung des deutschen Freiherr von Neurath zum Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, auf… Weiterlesen: „Ich wär‘ doch gern Soldat (1939)
- „Das ist ja interessant!“ – Kriegsanfang (1939)von Lore Bünger | Die Politik und Propaganda der Nationalsozialisten hatte sich von Anfang an eindeutig gegen die Kommunisten und gegen die Sowjetunion gewandt. –… Weiterlesen: „Das ist ja interessant!“ – Kriegsanfang (1939)
- Der Kriegsbeginn verändert das Leben (1939)von Walter Schmidt | Zur Zeit des Kriegsbeginns war ich knapp 9 Jahre alt. An welche Ereignisse aus dieser Zeit kann ich mich noch erinnern?… Weiterlesen: Der Kriegsbeginn verändert das Leben (1939)
- Von Wien in das Kriegsberlin (1939 und später)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Im Mai 1939 wurde mein kleiner Bruder geboren, ich war zweieinhalb Jahre älter zu diesem Zeitpunkt. Infolgedessen kann ich mich nur… Weiterlesen: Von Wien in das Kriegsberlin (1939 und später)
- Mit 19 Jahren beim Überfall auf Polen (1939)von Wilhelm Simonsohn | 1919 geboren, wurde ich 1938 zum RAD (Reichsarbeitsdienst) einberufen. Von dort ging es sofort zur Wehrmacht. Angefangen habe ich als Rekrut… Weiterlesen: Mit 19 Jahren beim Überfall auf Polen (1939)
1945-1949: Die Not der Nachkriegsjahre
- Mein Schulsteckbrief (1945-52)von Manfred Hüllen | Meine erste Schule war in Erkrath bei Düsseldorf, 4 km vom Neandertaler Fundort im Neandertal. 118 Kinder in der ersten Klasse… Weiterlesen: Mein Schulsteckbrief (1945-52)
- Moralisch total verkommen (1949)von Frauke Petershagen | Die Denkweise und Moralvorstellungen des letzten Jahrhunderts haben sich im Vergleich mit denen von heute drastisch verändert. Das spiegelt sich in… Weiterlesen: Moralisch total verkommen (1949)
- Armut auf dem Schulhof – Eine traurige Geschichte (1946)von Manfred Hüllen | Als Zeitzeuge, der im Mai 1939 geboren wurde, war für mich trotz der traurigen Nachkriegszeit alles total aufregend und spannend. Meine… Weiterlesen: Armut auf dem Schulhof – Eine traurige Geschichte (1946)
- Mein erster Schultag (1948)von Ingrid Kosmala | Ich wurde am 1. April 1948 eingeschult. Die Schule am Klopstockplatz lag in unmittelbarer Nachbarschaft der Christianskirche in Ottensen. An meine… Weiterlesen: Mein erster Schultag (1948)
- Als ein Knoten platzte (1946/47)von Hansjörg Petershagen | Nicht lange nach dem Kriegsende begann ich Handball zu spielen. Fußball wäre mir lieber gewesen, aber die dazu nötigen Schuhe waren… Weiterlesen: Als ein Knoten platzte (1946/47)
- 75 Jahre – welch ein Batzen!? (1946)von Claus Günther | Batzen? Ein Batzen ist ein Klumpen. Einst war es eine Münze, im Volkslied wurde sie verewigt: „Ein Heller und ein Batzen“.… Weiterlesen: 75 Jahre – welch ein Batzen!? (1946)
- Maisbrot, Steckrüben und Frostbeulen (1946/47)von Frauke Petershagen | Hunger tut weh, Kälte aber auch. Und wie! In dem sogenannten Hungerwinter 1946/47 habe ich beides erlebt, und ich kann nicht… Weiterlesen: Maisbrot, Steckrüben und Frostbeulen (1946/47)
- Aktion Storchvon Hans Ebel | Wir wohnten im britischen Sektor von Berlin, in Schmargendorf, als die Kindererholungsmaßnahme, genannt „Aktion Storch“ 1948/49 ins Leben gerufen wurde. Ich… Weiterlesen: Aktion Storch
- Die verhunzte Hymnevon Richard Hensel | In der einstigen DDR kursierte 1946/47 folgende Parodie unserer Nationalhymne (aus Volksmund, Ausschnitt): Deutschland, Deutschland ohne alles,ohne Butter, ohne Speck,und das… Weiterlesen: Die verhunzte Hymne
- Der Mann mit dem Hammervon Manfred Hüllen | 1947 im Oktober beobachtete ich einen Mann in Düsseldorf, wie er in unserem Hinterhof mit dem Hammer immer wieder auf runde… Weiterlesen: Der Mann mit dem Hammer
- Klein, aber mit Hut! (1946)von Claus Günther | „Der war hinterher sooo klein, mit Hut!“ Ein alter Spruch, eine überholte Aussage. Hüte sind heutzutage nicht mehr so wichtig, zumindest… Weiterlesen: Klein, aber mit Hut! (1946)
- Ein Maskenball (ca. 1949)von Claus Günther | Wer einen Ball gibt, lädt zu einer festlichen Veranstaltung ein, dementsprechend kleiden sich die Gäste. Wenn dies aber 1949 geschieht, vier… Weiterlesen: Ein Maskenball (ca. 1949)
- „Hochwasser“ zur Konfirmation (1947)von Richard Hensel | Bei unserer letzten Zusammenkunft las einer unserer Mitstreiter vor, mit welchen Problemen er bei seiner Konfirmation (ich glaube es war 1948)… Weiterlesen: „Hochwasser“ zur Konfirmation (1947)
- Im weißen Manta zu Fidel (1945 bis 1980er Jahre)von Wilhelm Simonsohn | Mit den Repräsentanten des staatlichen Gewaltmonopols habe ich als weitgereister Mensch inner- und außerhalb der deutschen Staatsgrenzen recht unterschiedliche Erfahrungen gemacht.… Weiterlesen: Im weißen Manta zu Fidel (1945 bis 1980er Jahre)
- Ein Sprung für 5 Mark (1945)von Peter Bigos | Februar 1945, Berlin. Wir erreichten im eiskalten Winter 1945 mit einem Flüchtlingszug unbeschadet unsere Heimatstadt Berlin. Es war offenbar nur ein… Weiterlesen: Ein Sprung für 5 Mark (1945)
- Ausflug in die Göhrde für 1,10 DM (1949)von Lore Bünger | Im Juli 1949 machten Karl-Jürgen und ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Bevensen. Kurze Anreise, billige Unterkunft, das war kurz nach… Weiterlesen: Ausflug in die Göhrde für 1,10 DM (1949)
- Mit „La Paloma“ an die Oberelbe (1946)von Lisa Schomburg | 1946, als ich 16 Jahre alt war, kannte ich meinen späteren Mann schon und war sehr verliebt. Dadurch sah ich jeden… Weiterlesen: Mit „La Paloma“ an die Oberelbe (1946)
- Versetzt! In die nächste Klasse und die nächste Wohnung (1945 bis 1951)von Manfred Hüllen | Wir wohnten in der Düsseldorfer Tussmannstraße und wurden dort Opfer des ersten Bombenangriffs auf die Stadt. Es sollte den Bahnhof und… Weiterlesen: Versetzt! In die nächste Klasse und die nächste Wohnung (1945 bis 1951)
- Duften Eisblumen? (1945 bis 1947)von Ingeborg Schreib-Wywiroski | Wer weiß heute, wie wunderschön eine Fensterscheibe mit dick darauf sitzenden Eisblumen aussehen kann? Wenn man dagegen haucht, lösen sie sich… Weiterlesen: Duften Eisblumen? (1945 bis 1947)
- „Hier kannst du schön hausen!“ (1946/47)von Wilhelm Simonsohn | Schönhausen ist nicht nur die Geburtsstätte Bismarcks. Vorher hatte bereits der „alte Fritz“ (König Friedrich) seiner Angetrauten als Wohnsitz das nahe… Weiterlesen: „Hier kannst du schön hausen!“ (1946/47)
1949-1960: Gründungsjahre der Bundesrepublik Deutschland
- Schulfächer in den Fünfzigern (1952-61)von Harald Schmidt | Wir lernten bei Herrn Schackert das ABC mit der Fibel und das Schreiben (Druckbuchstaben) mit Bleistift auf Linienpapier. Rechnen begann –… Weiterlesen: Schulfächer in den Fünfzigern (1952-61)
- Das schönste Geschenkvon Frauke Petershagen | Es gibt Ereignisse, die man einfach nicht vergessen kann, über die man sich noch heute freut, obgleich es schon lange her… Weiterlesen: Das schönste Geschenk
- Wenn eine eine Reise tutvon Ingeborg Schreib-Wywiorski | Wenn eine eine Reise tut, die konnte im geteilten Deutschland immer was erleben. In Westberlin lebten wir quasi auf einer Insel,… Weiterlesen: Wenn eine eine Reise tut
- Dress-Code der späten 50er Jahre (1957)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Als ich älter war, begann der später so genannte Dress-Code: Das kleine Schwarze mit der Perlenkette, Seidenstrümpfe mit Naht, die ständig… Weiterlesen: Dress-Code der späten 50er Jahre (1957)
- Nach London mit der Fähre (1960)von Otmar Hoffmann | „Tower, Big Ben, Soho, im Nebel…“, so meine Vorstellung von London als 16-Jähriger. Mein Onkel Rudi lebte dort, hatte Wurzeln geschlagen… Weiterlesen: Nach London mit der Fähre (1960)
- Trampen mit Vetter Heino (1952/53)von Claus Günther | Eigentlich heißt mein Vetter Karl-Heinz, aber von Kindesbeinen an wird er Heino genannt. Damals, Anfang der 50er Jahre, hatten wir uns… Weiterlesen: Trampen mit Vetter Heino (1952/53)
- „Punkte“ – Dringend gesucht (1956/57)von Claus Günther | Ach, früher, ja … Was man da so für Ideen hatte! Meine Schwiegereltern, in Hamburg ausgebombt, hatte es nach Holm-Seppensen bei… Weiterlesen: „Punkte“ – Dringend gesucht (1956/57)
- Majonäse ist Luxus (1950er Jahre)von Harald Schmidt | Ich bin Jahrgang 1946 und wohnte, bis 1967, mit Eltern und Opa in einer ca. 51m² großen 2-Zimmer-Wohnung in Barmbek-Süd. Auch… Weiterlesen: Majonäse ist Luxus (1950er Jahre)
- Es geht aufwärts (1950 und davor)von Günter Lucks | Nun war ich also im Januar 1950, nach fünfjähriger Kriegsgefangenschaft in Russland, wieder zu Hause in Hamburg. Zwar war ich noch… Weiterlesen: Es geht aufwärts (1950 und davor)
- Folgen für Nachkriegskinder (1954 bis heute)von Astrid Wörn | Ich bin Jahrgang 1954. Ein Nachkriegskind. Ich gehöre zu der Generation 60+. Was bewegt uns, wenn wir von den Entbehrungen der… Weiterlesen: Folgen für Nachkriegskinder (1954 bis heute)
- Parkplatzglück (1959)von Günter Lucks Einen Wagen kaufte sich der Kollege Wunderlich. Eines Tages kam er drauf und nahm einen Wechsel auf, doch den Rest ersparte sich… Weiterlesen: Parkplatzglück (1959)
- Das Glück gesunde Kinder zu bekommen (1960/61)von Irmgard Schulz | Im Winter 1960/61 bekam ich eine starke Erkältung. Da ich zu der Zeit schwanger war mit unserem ersten Kind, traute ich… Weiterlesen: Das Glück gesunde Kinder zu bekommen (1960/61)
- Die Brombeerkanne (1947)von Manfred Hüllen | Wenn die Brombeeren anfingen schwarz zu werden, dann wurde es für viele Zeit, sich zu informieren, wo die meisten Früchte wuchsen.… Weiterlesen: Die Brombeerkanne (1947)
- Mutter, der Mann mit dem Koks ist da! (1950er)von Claus Günther | Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir alle einen Kohlenkeller hatten. Dort lagerten Kohlen, Koks, Briketts und Holz.… Weiterlesen: Mutter, der Mann mit dem Koks ist da! (1950er)
- Sch(w)ein gehabt (1949)von Manfred Hüllen | Es geschah 1949, kurz vor dem Muttertag. Um meiner Mutter eine Freude zu bereiten, überlegte ich lange, was ich ihr wohl… Weiterlesen: Sch(w)ein gehabt (1949)
- Schulfächer in den Fünfzigern (1952-61)von Harald Schmidt | Wir lernten bei Herrn Schackert das ABC mit der Fibel und das Schreiben (Druckbuchstaben) mit Bleistift auf Linienpapier. Rechnen begann –… Weiterlesen: Schulfächer in den Fünfzigern (1952-61)
- Moralisch total verkommen (1949)von Frauke Petershagen | Die Denkweise und Moralvorstellungen des letzten Jahrhunderts haben sich im Vergleich mit denen von heute drastisch verändert. Das spiegelt sich in… Weiterlesen: Moralisch total verkommen (1949)
- Barmbeker Schulzeit (1952-61)von Harald Schmidt | Meine Schule war die 1905–1906 erbaute Volksschule für Knaben, Imstedt 20 in Barmbek-Süd. Das Gebäude erlitt im 2. Weltkrieg nur geringe… Weiterlesen: Barmbeker Schulzeit (1952-61)
- Meine erste Wahl (1957)von Hansjörg Petershagen | Es war im Jahr 1957. Ich hatte das Wahlalter erreicht und konnte damit zum ersten Mal an einer Bundestagswahl teilnehmen. Dies… Weiterlesen: Meine erste Wahl (1957)
- Ein ganz normaler Schultag (1950)von Ingetraud Lippmann | Morgens um 5 Uhr 45 klingelte der Wecker. Den besaßen wir 1950 schon. Auf dem Boden unserem Zimmer gegenüber hatten wir… Weiterlesen: Ein ganz normaler Schultag (1950)
1949-1960: Gründungsjahre der Deutschen Demokratischen Republik
- Schulzeit in der DDR (1952-66)von Karl-Heinrich Büchner | Es ist dieser „Weg ins Leben“, den jeder Mensch vom Kind zum Erwachsenen gehen muss. Seit Jahrhunderten hat sich die europäische… Weiterlesen: Schulzeit in der DDR (1952-66)
- Barmbeker Schulzeit (1952-61)von Harald Schmidt | Meine Schule war die 1905–1906 erbaute Volksschule für Knaben, Imstedt 20 in Barmbek-Süd. Das Gebäude erlitt im 2. Weltkrieg nur geringe… Weiterlesen: Barmbeker Schulzeit (1952-61)
- Die vollkommene Ehevon Karl-Heinz Büchner | Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, gab mir meine Mutter das anschließend genannte Buch zum Lesen. Vermutlich wäre meinem Vater… Weiterlesen: Die vollkommene Ehe
- Die Ostzone und Weihnachtspaketevon Harald Schmidt | Weihnachten war immer eine spannende und aufregende Angelegenheit. Es ging früh damit los, dass die Dinge für die Verwandten in der… Weiterlesen: Die Ostzone und Weihnachtspakete
- Hingefahren und wieder „rüber gemacht“ (1956)von Günter Lucks | Viele Menschen im Osten verließen die DDR und flohen in den Westen. Sie hatten „rüber gemacht“ hieß es in der DDR. Solange… Weiterlesen: Hingefahren und wieder „rüber gemacht“ (1956)
- Schulzeit in der DDR (1952-66)von Karl-Heinrich Büchner | Es ist dieser „Weg ins Leben“, den jeder Mensch vom Kind zum Erwachsenen gehen muss. Seit Jahrhunderten hat sich die europäische… Weiterlesen: Schulzeit in der DDR (1952-66)
- Aufgewacht (1960 bis heute)von Harald Schmidt | Was will ich werden, was kann ich werden? Darum kreisten die Gedanken im Jahr 1960. Jeder von uns Schülern hatte Träume… Weiterlesen: Aufgewacht (1960 bis heute)
- Herr Hallstein und die „Tüttel“ (1955 – 3.05.1990)von Claus Günther | Die nach ihm benannte Hallstein-Doktrin, die den Alleinvertretungsanspruch der Bundesrepublik Deutschland zementieren und die DDR isolieren sollte, hat Prof. Walter Hallstein… Weiterlesen: Herr Hallstein und die „Tüttel“ (1955 – 3.05.1990)
- Bahnfahrten zur Zeit der deutschen Teilung (1952-1961)von Edeltraud Jensen | Ich wohnte 1952 in Halle an der Saale, war zwanzig Jahre alt, und mein Leben als Lehrerin in der DDR war… Weiterlesen: Bahnfahrten zur Zeit der deutschen Teilung (1952-1961)
- Literatur aus dem Osten (1970-1985)von Carsten Stern | Es war immer dasselbe: Wohin mit dem vielen Geld? Nicht, dass ich zuviel Geld gehabt hätte. Doch ja, ich hatte zu… Weiterlesen: Literatur aus dem Osten (1970-1985)
- Auf der Transitstrecke F 5 bzw. B 5 (ab 1975)von Peter Bigos | Erst seit dem Jahr 1975 hatte ich als Autofahrer das „Vergnügen“ zwischen Hamburg und Berlin die F5 des öfteren zu benutzen.… Weiterlesen: Auf der Transitstrecke F 5 bzw. B 5 (ab 1975)
- Ausland DDR? (1961-1989)von Carsten Stern | Innerdeutsche Grenze. Gesamtdeutsches Ministerium. „Deutschland, einig Vaterland“. „Deutsche Demokratische Republik“. Gelbe Ortstafeln. Blaue Autobahnschilder. Fernstraße 5, dieselben Nummern. „Bundesrepublik Deutschland“. Habe… Weiterlesen: Ausland DDR? (1961-1989)
- Erster Urlaub 1950von Richard Hensel | Es war 1950. Ich lebte damals in Wittstock/Dosse. Eine kleine Stadt in der gerade aus der so genannten SBZ („sowjetisch besetzte… Weiterlesen: Erster Urlaub 1950
- DDR als Ausland empfunden? (1949-1990)von Karl-August Scholtz | Ob wir die DDR damals als Ausland empfunden hätten“, wurde kürzlich gefragt. Dieses Thema bewegte mich, ich halte es bedeutsam für… Weiterlesen: DDR als Ausland empfunden? (1949-1990)
1961-1988: Mauerbau, 68er, geteiltes Deutschland
- Mein erstes Auto (1967-74)von Harald Schmidt | 1964 erwarb ich meinen Führerschein für DM 185,-. Die monatlichen Kosten für ein eigenes Auto waren bei einer Ausbildungsbeihilfe von DM… Weiterlesen: Mein erstes Auto (1967-74)
- Fachhochschule Siegerlandvon Manfred Hüllen | Vom 13.04.1961 bis zum 22.09.62 besuchte ich die Fachhochschule in Weidenau/Siegerland. Ich war fast 22; mein Ziel war das Fachabitur. Nach… Weiterlesen: Fachhochschule Siegerland
- Polizeikontrolle im Nirgendwo (1972)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | April 1972. Mit einem schnittigen kleinen Leihwagen fuhr ich vom Death Valley durch die Wüste Richtung Las Vegas. Stundenlang geradeaus. Kein… Weiterlesen: Polizeikontrolle im Nirgendwo (1972)
- Amouröses aus der „Stadt der Liebe“ (1966)von Manfred Hüllen | Anfang August 1966 lernte ich Irene kennen und lieben! Es war unser Wunsch, einen kleinen Urlaub in der „Stadt der Liebe“,… Weiterlesen: Amouröses aus der „Stadt der Liebe“ (1966)
- Erste Reise in die „Ewige Stadt“ (1973)von Peter Bigos | Das erste Mal Richtung Süden. Wir hofften auf ein kulturell schönes Erlebnis. Mein Vater hat uns die Italienreise finanziert und uns… Weiterlesen: Erste Reise in die „Ewige Stadt“ (1973)
- Der Flic mit Baguette (1966)von Günter Lucks | Die Fahrerlaubnis, also die Führerscheine, bekamen wir im Januar 1966, und am 4. Juni kauften wir auf Raten einen weißen Gebrauchtwagen… Weiterlesen: Der Flic mit Baguette (1966)
- O mia bella Napoli (1964)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Meiner Ente wollte ich die Große Welt zeigen! Also gings 1964 im September mit meinem neuen stolzen Besitz nach Süditalien. Ein… Weiterlesen: O mia bella Napoli (1964)
- Ständiger Begleiter mit 18 PS (1964)von Ingeborg Schreib-Wywiorski | Sommer 1964. Ferien waren in Sicht. Nein, „Urlaub“ sollte es von nun ab immer heißen. Mein erster richtiger Job hatte mir… Weiterlesen: Ständiger Begleiter mit 18 PS (1964)
- 1968: Die großen Veränderungen (1966-68)von Günter Lucks | In meinem Tagebuch lese ich zwei Notizen: Die erste lautet: „Mit 30 Grad ist es am 21.4. der wärmste Tag im… Weiterlesen: 1968: Die großen Veränderungen (1966-68)
- Freie Fahrt ins Glück (1974)von Karl-Heinrich Büchner | Momente des Glücks – erinnere ich mich an solche? Etwas, was so ein bisschen nach Glück schmeckte, verband sich vor Jahrzehnten… Weiterlesen: Freie Fahrt ins Glück (1974)
- „Sorry“, sagte das Schicksal (1982)von Manfred Hüllen | Es ist fast 40 Jahre her, doch es ist und bleibt mir unvergesslich. Ich war damals in Mailand tätig. Fast immer… Weiterlesen: „Sorry“, sagte das Schicksal (1982)
- Glück im Wandel der Zeiten (1965 bis heute)von Astrid Wörn | Die großen Ferien nannten wir in unserer Schulzeit die Sommerferien. Sechs Wochen endloses Glück, das war das Gefühl, mit dem wir,… Weiterlesen: Glück im Wandel der Zeiten (1965 bis heute)
- Der Segen einer Wäscheschleuder (1962 bis heute)von Irmgard Schulz | Nach unserem ersten Kind, einer Tochter, bekamen wir im Dezember 1962 einen Sohn. Zu der Zeit wohnten wir in einer Neubauwohnung… Weiterlesen: Der Segen einer Wäscheschleuder (1962 bis heute)
- Das Party-Radio (1984)von Manfred Hüllen | Als die DDR noch „DDR“ war (die Springer-Presse benutzte immer die Schreibweise mit Tütteln), war ich 1984 im Auftrag meiner Firma… Weiterlesen: Das Party-Radio (1984)
- Grenzübergang mit Druckerzeugnissen (1980)von Harald Schmidt | 1980, unser Sohn war 10 Jahre alt und begeisterter Modellbahner, wollten wir meine Oma in Ostberlin besuchen und zwar spontan mit… Weiterlesen: Grenzübergang mit Druckerzeugnissen (1980)
- Eine Liebe zwischen West- und Ost-Berlin (1964)von Rolf Schultz-Süchting | Ich habe im Sommer 1964 in West-Berlin Jura studiert. Die Stadt war seit dem 13. August 1961 durch den Mauerbau total… Weiterlesen: Eine Liebe zwischen West- und Ost-Berlin (1964)
- Begrüßung „nach Art der DDR“ (1988)von Hansjörg Petershagen | Als Fachvertreter für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen im Institut für Schiffbau der Universität Hamburg nahm ich an einer Reihe internationaler… Weiterlesen: Begrüßung „nach Art der DDR“ (1988)
- Beethoven und die deutsche Einheit (1986 bis heute)von Astrid Wörn | Ich habe keine Erinnerung an den 3. Oktober 1990. Aber ich mache mir Gedanken zum 3. Oktober 2020. Vorschau: Am 3.… Weiterlesen: Beethoven und die deutsche Einheit (1986 bis heute)
- Flutkatastrophe in Hamburg (1962)von Rolf Schultz-Süchting | Die Unwetter-Katastrophe im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und kurz danach auch die verheerenden Überschwemmungen in Bayern und Sachsen sind… Weiterlesen: Flutkatastrophe in Hamburg (1962)
- Auf- und Abbau der Berliner Mauer (1961/1989)von Rolf Schultz-Süchting | Es erscheint mir zwar nicht besonders originell als ganz persönliches Erlebnis, wenn ich als die herausragendsten Ereignisse in den letzten 75… Weiterlesen: Auf- und Abbau der Berliner Mauer (1961/1989)
1989-heute: „Mauerfall“ und jüngere Geschichte
- Brief zum Angriff auf die Ukraine (heute)von Wilhelm Simonsohn | Der 24. Februar 2022 hat mich mit einer Nachricht überrascht, die ich wie einen „Blitz aus heiterem Himmel“ empfand. Im Morgengrauen… Weiterlesen: Brief zum Angriff auf die Ukraine (heute)
- Sparen oder Shoppen?von Rolf Schultz-Süchting | Wir alle sind wegen der Energie- und Klima-Krise aufgefordert, unser Konsumverhalten deutlich zu verändern und uns gegenüber dem Wohlstands-Verhalten, welches die… Weiterlesen: Sparen oder Shoppen?
- Anständige Diebevon Ingrid Kosmala | Im Juni 2021 wurde mir beim Einkaufen mein Portemonnaie gestohlen. Die Methode war klassisch: Eine freundliche junge Frau rempelte mich im… Weiterlesen: Anständige Diebe
- Wunder der Technikvon Claus Günther | Irgendwie ist heute alles anders als früher… Na ja, fast alles, technisch gesehen – und das ist längst noch nicht alles!… Weiterlesen: Wunder der Technik
- Einreise in die DDRvon Harald Schmidt | Im Juni 1989 wollten wir meine Oma in Ostberlin zu ihrem Geburtstag besuchen. Das hieß, einen Brief an sie schreiben und… Weiterlesen: Einreise in die DDR
- Plädoyer für freie Meinungvon Claus Günther | „Ich bin so frei!“, darf alles sagen, demokratisch, überall, ohne jemanden zu fragen, in Wort und Bild – von Fall zu… Weiterlesen: Plädoyer für freie Meinung
- Empower(ment) (heute)von Astrid Wörn | Was tun, wenn wir Übergriffe auf Menschen erleben? Was sind Übergriffe und wo passieren sie? Überall. Auf dem Schulhof. In der… Weiterlesen: Empower(ment) (heute)
- Geh in dich Mensch (heute)von Claus Günther Gewaltig, Mensch, dein Forscherdrang. Du hast das Rad erfunden! ‚Künstlicher Intellekt‘ gelang! Dein Geist – ist ungebunden. Du stolzer Mensch hast viel… Weiterlesen: Geh in dich Mensch (heute)
- Vom Glück älterer Menschen in Corona Zeiten (heute)von Rolf Schultz-Süchting | Überwiegend wird ja mit der Corona-Pandemie in der Öffentlichkeit und in den Medien, die seit Monaten von diesem Thema beherrscht werden,… Weiterlesen: Vom Glück älterer Menschen in Corona Zeiten (heute)
- Zehn Tage Haft oder 58.000 Euro, sofort! (heute)von Ingeborg Schreib-Wywioirski | Der Anruf kam um die Mittagszeit. Ich saß mit einem Freund mitten in einer schwierigen Besprechung, hatte den Kopf voller Argumente… Weiterlesen: Zehn Tage Haft oder 58.000 Euro, sofort! (heute)
- Über das Glück, etwas vorzuhaben (heute)von Claus Günther | Vor etwa drei Jahren haben meine Frau und ich uns mehrere Altenheime in der Nähe angesehen, nur mal so, um uns… Weiterlesen: Über das Glück, etwas vorzuhaben (heute)
- Auszug eines Briefwechsels (1990)bereitgestellt von Waltraud Pleß | Wir veröffentlichen hier den Brief einer DDR-Bürgerin, einer guten Bekannten von Waltraud Pleß. Die Schreiberin ist inzwischen verstorben. Der Brief… Weiterlesen: Auszug eines Briefwechsels (1990)
- Was wird in den Geschichtsbüchern stehen? (1989 bis heute)von Edeltraud Jensen | „Im November 1989 war ich tief bewegt von den Ereignissen und weinte vor Freude wie viele andere, als ich die Bilder… Weiterlesen: Was wird in den Geschichtsbüchern stehen? (1989 bis heute)
- „Die Mauer ist auf“ (1989)von Jürgen Stauff | Anlässlich des 30-jährigen Jahrestages der Wiedervereinigung meine Erinnerungen an diesen geschichtlichen Donnerstag, den 3. November 1989. Ich war freier Mitarbeiter beim… Weiterlesen: „Die Mauer ist auf“ (1989)
- Drei Zeiten – Eine Berufung (2021)von Claus Günther | Alte Menschen, so sagt man oft, leben in der Vergangenheit. Das trifft zu, sie haben ja viel erlebt. Die Frage ist:… Weiterlesen: Drei Zeiten – Eine Berufung (2021)
- Brief zum Angriff auf die Ukraine (heute)von Wilhelm Simonsohn | Der 24. Februar 2022 hat mich mit einer Nachricht überrascht, die ich wie einen „Blitz aus heiterem Himmel“ empfand. Im Morgengrauen… Weiterlesen: Brief zum Angriff auf die Ukraine (heute)
- Mein einziger Besuch im „Osten“ (1991)von Walter Schmidt | Anlass meines Besuches war die Jahreshauptversammlung des „Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit“ am 26. Oktober 1991 in Erfurt. Ich bin seit… Weiterlesen: Mein einziger Besuch im „Osten“ (1991)
- Fremd-Einflüsse? (1944 bis heute)von Claus Günther | Abneigung gegen Ausländer? Ach wo. Es hat mir immer Freude gemacht, Fremde in ihrer eigenen Sprache zu begrüßen. Daran hat sich… Weiterlesen: Fremd-Einflüsse? (1944 bis heute)
- „Zuerst Adolf Hitler, und dann…“von Claus Günther | Nach-Gedachtes über einen szenischen Rundgang: „Wege nach Neuengamme“ Sonntag, 20. März 2011, 14 Uhr, Treffpunkt Thalia Theater: Etwa 35 Menschen haben… Weiterlesen: „Zuerst Adolf Hitler, und dann…“
- „Mädchen, die müssen sich ducken…“ Über das Bild der Frau einst und jetzt (1938-2008)von Claus Günther | Während Heinz Rühmann 1938 behauptete: „Ich brech die Herzen der stolzesten Frau´n“ und Margot Hielscher 1943 erkannte: „Frauen sind keine Engel“,… Weiterlesen: „Mädchen, die müssen sich ducken…“ Über das Bild der Frau einst und jetzt (1938-2008)